Links Tschechien, rechts Deutschland. Nirgends ist die Grenze klarer zu sehen als auf dieser kleinen Brücke über die Schwarze Pockau (Cerna) im erzgebirgischen Kühnhaid. Derzeit interessieren sich für die Brücke vor allem TV-Teams. / Foto: Steffen Neumann

Jeden Samstag zeigen wir Ihnen Artikel aus unserem Archiv, die unsere Leserinnen und Leser besonders spannend fanden. Es geht weiter mit einem Beitrag über eine halb sanierte Grenzbrücke zu Tschechien. Wer nach den Gründen fragt, wundert sich.

Der Entwurf von Jakub Cigler gewann 2005 den Architekturwettbewerb zur Neugestaltung des Wenzelsplatzes - Foto: Hlávní město Prahy

Nach langen Vorbereitungen begannen Mitte April die Bauarbeiten zur Neugestaltung des Prager Wenzelsplatzes. Geplant ist unter anderem die Rückkehr der Straßenbahn auf den oberen Teil des Platzes. Bis 2025 soll das Bauprojekt abgeschlossen sein.

Spezielle Grenzgänger im Blick: die tschechische Polizei. Die Kollegen der deutschen Bundespolizei und vom Zoll kontrollieren häufi g am Bahnhof Johanngeorgenstadt - Foto: Jürgen Barteld

Unser Autor Jürgen Barteld, Eisenbahner mit Herz und Seele, stellt Ihnen ausgewählte Bahnstrecken im deutsch-tschechischen Grenzgebiet vor, die die beiden Länder (wieder) näherbringen sollen. Diesmal betrachten wir die Strecke zwischen Johanngeorgenstadt und Breitenbach.

Die Karlsbrücke - eine der ältesten Steinbrücken in Europa - Foto: Manuel Rommel

Da Sie in Zeiten von Corona den Frühling in Prag momentan nicht selbst erleben können, nehmen wir Sie mit auf einen österlichen Fotospaziergang auf der Prager Kleinseite. Wir starten auf der Karlsbrücke, gehen über die Insel Kampa und hinauf auf den Laurenziberg (Petřín), an dessen Hängen unzählige Obstbäume zur Zeit in voller Blüte stehen. Tipp: Für eine bessere Darstellung der Fotos auf dem Smartphone empfehlen wir Ihnen, den Bildschirm um 90 Grad zu drehen.

Priester Philipp Irmer - Foto: FB/Philipp Irmer

Seit 17 Jahren lebt und wirkt Philipp Irmer in einer nordböhmischen, einst von Deutschen bewohnten Wallfahrtsgemeinde. Der aus dem Münsterland stammende Priester wird während der Ostertage notgedrungen in einer leeren Kirche mit seinen Gläubigen im Gebet verbunden sein. Seinen Optimismus lässt er sich jedoch auch vom Coronavirus nicht nehmen.

Dank seiner Stahlbrücke als Filmkulisse ist Davle in der Welt berühmt geworden. / Foto: Jiří Bernard

Mit diesem Artikel starten wir eine kleine "Best-Of-Serie" und zeigen Ihnen jeden Samstag Artikel aus unserem Archiv, die unsere Leserinnen und Leser besonders spannend fanden. Wir starten mit dem Artikel über die "Brücke von Remagen" südlich von Prag: Mit dem Einmarsch sowjetischer Truppen am 21. August 1968 wurden nicht nur die liberalen und demokratisierenden Reformen im Land unterbrochen, sondern auch die Dreharbeiten zu dem US-Blockbuster „Die Brücke von Remagen“ im Städtchen Davle südlich von Prag. 

Abfahrt! – Der tschechische Fahrdienstleiter schickt den Zug der deutschen Erzgebirgsbahn pünktlich ab - Foto: Frank Barteld

Heute lesen Sie den zweiten Teil unserer Lückenschluss-Eisenbahnserie. Unser Autor Jürgen Barteld, Eisenbahner mit Herz und Seele, stellt Ihnen ausgewählte Bahnstrecken im deutsch-tschechischen Grenzgebiet vor, die die beiden Länder (wieder) näherbringen sollen. Diesmal betrachten wir die Strecke zwischen Weipert und Cranzahl.

Am Wochenende wurde das Denkmal für sechs Böhmendeutsche geschändet, Foto: Petr Psota

In Falkenau-Kittlitz erinnerte der Stein an Opfer der tschechischen Revolutionsgarden. Am Wochenende wurde er brutal zerstört. Das Dorf plant aber schon den Wiederaufbau.

Iveta Čajková und Zdeněk Charamsa haben das Gasthaus „Maxmillian“ in Dolní Světlá übernommen, saniert und wiedereröffnet. Foto: Petra Laurin

Das Gasthaus „Maxmillian“ in Niederlichtenwalde (Dolní Světlá) hat wieder geöffnet. Einst gehörte es Max Schmelings Bruder.

Die ursprüngliche Pracht des Bahnhofsgebäudes von Moldau lässt sich noch erahnen - Foto: Jürgen Barteld

Unser Autor Jürgen Barteld, Eisenbahner mit Herz und Seele, stellt Ihnen Grenzbahnhöfe und ausgewählte Bahnstrecken im deutsch-tschechischen Grenzgebiet vor, die die beiden Länder einander (wieder) näherbringen sollen. Es geht los mit dem Bahnhof Moldau: Bis zum nächsten deutschen Bahnhof klafft eine Lücke von nur neun Kilometern.

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