Zurück in der Kindheit / Foto: Helen Breunig

Eine junge Deutsche erkundet die Kindheit ihres Opas in Mähren.

Detail des berüchtigten Goethe-Sockels / Foto: Tomáš Moravec/Goethe-Institut Prag

Ein Goethe-Sockel in Prag sorgte für Aufsehen, so dass er beseitigt werden musste. Jetzt kehrte er nach Karlsbad zurück.

Spurensuche mit „Alois Nebel“ / Antikomplex

Was verbindet uns? Was trennt uns? Auf der Suche nach Antworten auf diese Fragen reisten 26 Neugierige ins Reichensteiner Gebirges mit seinen deutschen, polnischen, griechischen, slowakischen, preußischen und österreichisch-ungarischen Einflüssen, seiner schlesischen und kommunistischen Vergangenheit.

František Šuman mit einem der Schätze der Thun-Bibliothek im Tetschener (Děčín) Schloss  / Petr Špánek

Die Schlossbibliothek in Tetschen (Děčín) war einst für alle geöffnet. Nun kehrt ein Teil ihrer Schätze zurück. Ein Besuch.

Foto: Außenbereich "Knihkopec" - Foto: LE/Patrik Schumacher

Ein Büchercafé, eine Bücherkneipe oder gar eine Büchercafékneipe? Das mag vielen erst einmal unbekannt vorkommen - nicht so in der tschechischen Hauptstadt. Denn in Prag gibt es viele dieser Szenekneipen, die sich auf etwas Besonderes spezialisieren.

Logo: Geteiltes Prag

Ein Projekt des Bildungsministeriums, der Friedrich-Ebert-Stiftung und des Multikulturellen Zentrums Prag ist eine Alternative für eine ganz spezielle Sightseeing-Tour durch die tschechische Hauptstadt.

Foto: Ex-Mukl Zděnec Mandrholec am Gedenkstein in Joachimsthal - Bild: LE/tra

Wir stehen im ersten Stock der einstigen Joachimthaler Münzprägeanstalt. Heute sitzt dort das Stadtmuseum, das die erste (und auf lange Zeit letzte) Ausstellung über die politischen Gefangenen des Kommunismus beherbergt. Dort, an der Vitrine mit dem Plan des Straflagers Rovnost (Gleichheit) steht ihr Mitautor, Zděnec Mandrholec, selbst ein ehemaliger Häftling des Stalinismus, und erzählt seine Lebensgeschichte.

Foto: Mittelalterliche Holzbauten im Geschichtspark Bärnau - Foto: Commons/Barbara Brunner, CC BY-SA 3.0

In Anwesenheit des bayerischen Staatssekretärs Bernd Sibler, der tschechischen Vize-Kulturministerin Anna Matoušková, des tschechischen Vize-Regionalentwicklungsministers Zdeněk Semorád und zahlreicher Gäste aus Politik, Kultur, Bildung und Tourismus wurde im Rahmen des Frühjahrsempfangs an der Goldenen Straße in der oberpfälzischen Stadt Bärnau der Grundstein für das „ArchaeoCentrum Bayern-Böhmen“ gelegt.

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