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Foto: Flying Steps in Aktion - Bild: Naim Chidiac, Red Bull Content Pool

Was 1993 auf einem Stück Pappe am Berliner Ku‘damm begann, ist heute auf den großen Bühnen der Welt zuhause. Die Breakdance-Crew „Flying Steps“ macht mit ihrer innovativen Show „Red Bull Flying Bach“ in Tschechien Halt. Die Inszenierung verbindet die urbane Kunst des Breakdance mit der klassischen Musik von Bach und Ballett. Sie werden von 23. September bis 1. Oktober drei Mal in Prag und zwei Mal in Ostrau (Ostrava) auftreten.

Illustration: Clam-Gallas Palais auf einer historischen Zeichnung

Der bedeutende Baumeister österreichischen Barocks Johann Bernhard Fischer von Erlach (1656-1723) wäre dieses Jahr 360 Jahre alt geworden. Der Architekt war auch in Mähren und Böhmen tätig. Am 26. September referieren in Prag zu seinen Ehren die Kunsthistoriker Friedrich Bernhard Polleroß aus Wien und Martin Krummholz aus der tschechischen Hauptstadt über sein Leben und seine Werke.

Foto: Sebastian Gramss bei einem Auftritt - Bild: Schindelbeck

Der deutsche Kontrabassist, ECHO-Preisträger als bester nationaler Bass-Instrumentalist und Komponist, Sebastian Gramss, wird im Rahmen des Internationalen Prager Basskongresses und -festivals in Tschechien sein. Hier gibt er zwei Konzerte, mit seinem Bassensemble „Bassmasse 13“ am 22. September und als Solokünstler am 23. September.

Plakatausschnitt: "Fang den Haider"

Als die belgische Filmemacherin Nathalia Borgers im Jahr 2000 nach Österreich kam, erlebte sie dort den politischen Aufschwung der rechtspopulistischen FPÖ unter Jörg Haider mit. Nach 13 Jahren kehrte sie zurück und begab sich mit der Kamera auf Spurensuche, um dem Mythos des inzwischen bei einem Unfall verstorbenen Jörg Haider auf den Grund zu gehen. Am 12. September wird das dokumentarische Roadmovie „Fang den Haider“ im Prager Kino Světozor gezeigt.

Foto: Hyperaktivist in Aktion - Bild: Ana Laura Rancón

Wenn man eine Veranstaltung mit dem Thema experimentelle Elektromusik plant, sollte man die jungen DJs aus Berlin nicht außer Acht lassen. Das dachte sich auch die MeetFactory und lud zu ihrer „Public House“- Veranstaltungsreihe die DJane Hyperaktivist ein. Am 8. September wird sie in Prag ihren modernen Mix aus Techno, Acid, House und Bass auflegen.

Flyer: Gregor Tresher - Bild: roxy.cz

Der deutsche Techno-DJ und Musiker Gregor Tresher startete seine Karriere schon in den frühen 90er Jahren in Frankfurt am Main. Im Moment auf großer Tour für sein fünftes Album „Quiet Distortion“, macht er am 16. September Halt im Nachtclub Roxy in Prag.

Foto: Wallfahrtmuseum Neukirchen - Bild: Commons/luckyprof CC BY 3.0

Vor allem bekannt für seine hervorragenden Interpretationen tschechischer und französischer Musikstücke, ist Boris Krajný einer der führenden tschechischen Pianisten unserer Zeit. Am 7. September wird er im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kultur im Schloss“ im oberpfälzischen Neukirchen beim Heiligen Blut ein klassisches Klavierkonzert geben.

Foto: Christian Theilemann mit Orchester - Bild: Matthias Creutziger

Schon seit neun Jahren findet zu Ehren des tschechischen Komponisten Antonín Dvořák jährlich ein Festival der klassischen Musik in Prag statt. Zu seiner diesjährigen Ausgabe vom 4. bis 24. September fährt das internationale Festival „Dvořákova Praha“ (Dvořáks Prag) gleich zu Beginn ganz groß auf. Die traditionsreiche Sächsische Staatskapelle Dresden gibt am 5. September, unter der Leitung von Christian Thielemann, das Eröffnungskonzert.

Plakatausschnitt: Super Flu im Storm Club

Sie bezeichnen ihr eigenes Genre als Bio-House und Öko-Tech, basteln aus ungewöhnlichen Gegenständen Instrumente und haben mit dem Opernorchester des Dortmunder Theaters musiziert. Kein Wunder, dass das Elektroduo Super Flu als einer der kreativsten DJ-Exporte Deutschlands gilt. Am 16. September treten sie in Prag auf.

Foto: Gesa Olkusz - Bild: Frederike-Nass

Schon zum sechsten Mal lädt das Prager Literaturhaus zum Open-Air Fest „Literatur im Park“ ein. Am 18. September werden sieben Schriftsteller aus Tschechien, Deutschland und Österreich in Prag aus ihren Texten lesen. Auch die neue Stipendiatin des Literaturhauses, die Berlinerin Gesa Olkusz, ist mit ihrem Debütroman „Legenden“ dabei.

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