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Zweite Olmützer Kulturtage

Logo: Olmützer Kulturtage

Noch bis Freitag finden diese Woche die Olmützer Kulturtage statt. Das Festival der deutschsprachigen Kultur der Wissenschaftlichen Bibliothek in Olmütz (Olomouc) findet in Zusammenarbeit mit der Palacký Universität, dem Österreich Zentrum und dem Goethe-Institut zum zweiten Mal statt.

Der Papierene kommt nach Brünn

Titelbild: "Der Papierene" - Bild: Sascha Dreier

Die Wanderausstellung des Österreichischen Kulturforums „Der Papierene“ zieht nach Brünn. Der titelgebende Comic-Roman von Sascha Dreier zeigt das fußballverrückte Wien der Zwischenkriegszeit.

Troppauer Lange Nacht der kurzen Texte

Plakatausschnitt: Lange Nacht der kurzen Texte Troppau

Seit einigen Jahren steht die „Lange Nacht der kurzen Texte“ auch in Troppau (Opava) für beste Unterhaltung in kleinen Happen. Auch bei der 14. Ausgabe am 30. März werden wieder bekannte und noch unbekannte fünfminütige Texte zu hören sein.

Unförmiges Abendmahl

Foto: Goethe-Institut Prag - Bild LE/tra

Der österreichische Schriftsteller und Dramatiker Werner Schwab hatte ein kurzes und schwieriges Leben. Obwohl er nur 36 Jahre alt wurde, hinterließ er dennoch einen bleibenden Eindruck nicht nur in der österreichischen Literaturszene. Die germanistische Theatergruppe der Karlsuniversität „Dreikronentruppe“ führt am 1. April nun sein Stück „ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM. Ein europäisches Abendmahl“ im Prager Goethe-Institut auf.

Der erste Prag-Fotograf

Foto: Karlsbrücke und Prager Burg 1856

Die Karlsbrücke zu fotografieren gehört zum touristischen Pflichtprogramm in Tschechiens Hauptstadt. Sie wurde schon auf unzähligen Bildern von Besuchern aus aller Welt festgehalten. Die allerersten Fotos dieses Prager Wahrzeichens stammen aber von einem Österreicher. Andreas Groll war ein Pionier der Fotografie und lichtete 1856 erstmals Prag, Kuttenberg (Kutná Hora) und Pilsen (Plzeň) ab. Ihm widmet die Galerie der Stadt Prag nun eine Ausstellung.

Kafkas Sprachvarianz

Foto: Franz Kafka um 1906

Das Prager Deutsch, das als eigenständige Sprachvariante am Anfang des 20. Jahrhunderts eine Blüte erlebte, ist heute nur noch in literarischen Zeugnissen zu finden. Franz Kafkas Werke erschienen in Max Brods überarbeiteter Version zunächst auf Hochdeutsch, die Originalmanuskripte weisen jedoch Elemente eben dieser Sprachvariante auf. Der Germanist Boris Blahak beschäftigt sich in einem Vortrag am 23. März in Prag mit den sprachlichen Einflüssen auf Kafkas Werk.

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