Am 5. Februar jährt sich zum 220. Mal die Gründung der Gemäldegalerie der Gesellschaft patriotischer Freunde der Kunst (Společnost vlasteneckých přátel umění) in Prag. Das Ziel dieses Projekts war die Hebung des Niveaus des Kunstverständnisses in der Gesellschaft. Seit 1949 heißt dieser Ausstellungsort „Nationalgalerie“ und ist seinem Auftrag von damals treu geblieben.

 

 

Pünktlich zum Jubiläum startet in der Nationalgalerie eine Ausstellung, die sich dem Teilen künstlerischer Werke und dem Mäzenatentum widmet. Alle Sammlungen der Galerie haben dafür eigene Schauen vorbereitet. Das Thema des Teilens künstlerischer und geistiger Werte wird aus vielen Perspektiven beleuchtet. Die Ausstellungen, die in sechs Kapitel unterteilt sind, sollen über die historische Betrachtung hinausgehen und auch linguistische, poetische und soziale Kontexte erfassen.

Die Hauptausstellung findet im Palais Kinsky (Staroměstské náměstí 12, Prag 1) statt und läuft vom 5. Februar bis zum 3. Juli. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Nationalgalerie (Tschechisch, Englisch): hier.

 

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