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Klimt in Aussig

Bild: Dame mit Fächer, Gustav Klimt 1917/1918

Große, mit Formen und eindringlichen Farben gefüllte Strukturen, die sich bei genauerem Hinsehen als Figuren entpuppen. Der einzigartige Stil Gustav Klimts ist unverwechselbar. Das Österreichische Kulturforum zeigt Klimts künstlerische Entwicklung von seiner „Ringstraßenzeit“ bis zur Entwicklung seiner abstrakten Formensprache in der Wanderausstellung „Gustav Klimt – Wegbereiter der Moderne“, die nun vom 16. Februar bis 31. März in Aussig (Ústí nad Labem) zu sehen ist.

 

 

Gustav Klimt wurde 1862 als Sohn des aus Böhmen zugewanderten Goldgraveurs Ernst Klimt bei Wien geboren. Das künstlerische Talent war in der Familie unverkennbar und auch zwei Brüder Gustav Klimts wurden Künstler. Mit seinem Bruder Ernst bildete er die Künstlerateliergemeinschaft der „Gebrüder Klimt“. Diese Künstlergemeinschaft gestaltete Theatervorhänge und Deckengemälde, unter anderem für Reichenberg (Liberec) und Karlsbad (Karlovy Vary).

Klimts Bilder fanden nicht Anerkennung auch beim Fachpublikum. Künstler, die einen eher naturalistischen Stil verfolgten, kritisierten ihn in der Presse. Er trat aus der „Wiener Secession“ aus, die er 1897 mitgegründet hatte und trat dem „Deutschen Künstlerbund“ bei, der ihm eine Nähe zu weiteren abstrakter arbeitenden Malern ermöglichte.

Diese Entwicklung verfolgt die Ausstellung „Gustav Klimt – Wegbereiter der Moderne“ anhand der Meilensteiner seines künstlerischen Schaffens nach und zeigt in der Wissenschaftlichen Bibliothek der Universität Aussig (Vědecká knihovna Univerzity Jana Evangelisty Purkyně, Pasteurova 5) einen Überblick über das Gesamtwerk des bedeutenden österreichischen Künstlers mit böhmischen Wurzeln. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie auf den Seiten des Österreichischen Kulturforums: hier.

 


 

Große, mit Formen und eindringlichen Farben gefüllte Strukturen, die sich bei genauerem Hinsehen als Figuren entpuppen. Der einzigartige Stil Gustav Klimts ist unverwechselbar. Das Österreichische Kulturforum zeigt Klimts künstlerische Entwicklung von seiner „Ringstraßenzeit“ bis zur Entwicklung seiner abstrakten Formensprache in der Wanderausstellung „Gustav Klimt – Wegbereiter der Moderne“, die nun vom 16. Februar bis 31. März in Aussig (Ústí nad Labem) zu sehen ist.

 

Gustav Klimt wurde 1862 als Sohn des aus Böhmen zugewanderten Goldgraveurs Ernst Klimt bei Wien geboren. Das künstlerische Talent war in der Familie unverkennbar und auch zwei Brüder Gustav Klimts wurden Künstler. Mit seinem Bruder Ernst bildete er die Künstlerateliergemeinschaft der „Gebrüder Klimt“. Diese Künstlergemeinschaft  gestaltete Theatervorhänge und Deckengemälde, unter anderem für Reichenberg (Liberec) und Karlsbad (Karlovy Vary).

Klimts Bilder fanden nicht Anerkennung auch beim Fachpublikum. Künstler, die einen eher naturalistischen Stil verfolgten, kritisierten ihn in der Presse. Er trat aus der „Wiener Secession“ aus, die er 1897 mitgegründet hatte und trat dem „Deutschen Künstlerbund“ bei, der ihm eine Nähe zu weiteren abstrakter arbeitenden Malern ermöglichte.

Diese Entwicklung verfolgt die Ausstellung  „Gustav Klimt – Wegbereiter der Moderne“ anhand der Meilensteiner seines künstlerischen Schaffens nach und zeigt in der Wissenschaftlichen Bibliothek der Universität Aussig (Vědecká knihovna Univerzity Jana Evangelisty Purkyně, Pasteurova 5) einen Überblick über das Gesamtwerk des bedeutenden österreichischen Künstlers mit böhmischen Wurzeln. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie auf den Seiten des Österreichischen Kulturforums: hier.

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