-	In Zeiten des Coronavirus steht Arbeit im „Homeoffice“ auf der Tagesordnung - Foto: Tobias Barthel

„Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen“ heißt es in einem Sprichwort. Aktuell befinden wir uns zweifelsfrei in einer solchen. Die Coronakrise stellt die gesamte Menschheit vor eine harte Bewährungsprobe. Dabei bekommt der Mensch, der sich oft so sicher und unerschütterlich fühlt, knallhart seine Grenzen aufgezeigt. So wird auch aus dem LandesBlog kurzerhand ein „AuslandesBlog“.

Ulrike Strigl mit den Schülerinnen und Schülern des Workshops - Foto: Klára Smékalová

Bei einem Workshop lernten Schüler nicht nur Deutsch, sondern auch, wie man sich in einem Wiener Kaffeehaus richtig verhält.

Mit dem Rad über die Karlsbrücke - das ist zwar nicht erlaubt, aber sonst eigentlich auch gar nicht möglich - Foto: Manuel Rommel

Ganz Tschechien befindet sich seit Mitternacht in Quarantäne und beteiligt sich staatlich verordnet an „Flatten the curve!“. Dabei geht es darum, die Infektionswelle mit dem Coronavirus zeitlich hinauszuzögern, um das Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Eine steile Kurve bedeutet eine schnelle Ausbreitung des Virus mit der Folge, dass nicht alle die nötige medizinische Versorgung bekommen können. Deshalb: soziale Kontakte vermeiden und die Kurve flach halten!

"Lieferausfall. Leider können wir Ihnen dieses Produkt zurzeit nicht anbieten - Foto: Tobias Barthel

Das Coronavirus bahnt sich weiter seinen Weg um den Erdball. In den Hygiene-Abteilungen vieler Läden bestimmen mittlerweile leere Regale die Szenerie. Dabei erscheint einer der bekanntesten Stones-Hits in einer leicht abgewandelten Form aktueller denn je. Unser LandesBlogger machte sich auf die Suche nach Desinfektionsmittel und Konservendosen in der tschechischen Hauptstadt.

Schmidts Kater Lojzl - Illustration: Jiří Bernard

Čauky mňauky, allerseits! Es ist traurig, dass es im Zusammenleben von uns Katzen und unseren Dosenöffnern immer mal wieder atmosphärische Störungen gibt. Die gehen prinzipiell von den Zweibeinern aus, die – um es drastisch auszudrücken – zu doof sind, zu begreifen, dass wir Katzen und eben nicht sie die Weltherrschaft innehaben. 

Stadion im Häusermeer. Im Hintergrund der Fernsehturm von Žižkov Foto: Wikimedia Commons/Martin2035/CCBY

Der Blick vom Zug zu den Lichtmasten des Žižkover Stadions ist ein Ritual für unseren Autor, der heute vom „Vorstadtklub mit Halbweltpotential“ schreibt.

Schmidts Kater Lojzl - Illustration: Jiří Bernard

Čauky, mňauky, allerseits! Und ein tolles neues Jahr! Das darf man noch sagen, auch wenn das Jahr schon ein paar Tage alt ist.

aliceabc0/Pixabay

Warum verlieben sich meist Deutsche in Tschechinnen? Diese brennende Frage interessierte die meisten unserer Leser in diesem Jahr. Auf den Plätzen der meist geklickten Beiträge folgten Karel Gott, das Comeback einer Legende, der Sudetendeutsche Tag und eine geteilte Brücke.

Schmidts Kater Lojzl - Illustration: Jiří Bernard

Čauky, mňauky, allerseits! Können Sie sich noch an die letzte Ausgabe Ihres LandesEcho vom vergangenen Jahr erinnern? Da hatte Schmidts Katze Mourinka ein trauriges „Letztes Wort" aus dem Katzenhimmel geschrieben. Und versprochen, dass sie künftig aus luftiger Höhe das Geschehen kommentieren werde. Doch dann änderte sich alles. Mourinka fand mich als Nachfolger. Seither habe ich ihre Rolle übernommen, mich frech in alles einzumischen und alles verschmitzt zu kommentieren, was mir wichtig erscheint.

Schmidts Kater Lojzl - Illustration: Jiří Bernard

Čauky, mňauky, allerseits! Es gibt Tage, da ist etwas anders in meinem Haushalt. Etwa am 28. Oktober oder am 17. November. Da weht in meinem hübschen Garten nicht wie gewohnt die große schwarz-gelbe Fahne des inzwischen auch von mir akzeptierten einzigartigen Fußballvereins Borussia Dortmund, sondern die Fahne der Tschechischen Republik.

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