Der Zukunftsfonds feierte in diesem Jahr 20-jähriges Bestehen - Foto: Tomáš Randýsek

Der Zukunftsfonds geht mit seinem neuen Jahresthema für 2019 in die kleinen Städte und Randlagen und unterstützt Initiativen zur Stärkung des gesellschaftlichen Dialoges.

Foto: Nikolaus mit Engel und Teufeln in Prag - Bild: Wikimedia Commons/Chmee2, CC BY 3.0

Über 1700 Jahre ist es her, dass in Patara an der heutigen türkischen Mittelmeerküste der später heilig gesprochene Nikolaus von Myra geboren wurde. Eine der vielen Legenden, die ihn noch heute für die christliche Tradition bedeutsam machen, ist eine großzügige Spende an eine mittellose Familie. Von dieser Geschichte leitet sich der Brauch des Schenkens am Nikolaustag, dem 6. Dezember, oder seinem Vorabend ab.

Foto: Jürgen Osterhage bei der Johnny Klein-Preis Verleihung - Bild: Peggy Lohse/LandesEcho

Im März 2015 übernahm der gebürtige Detmolder Jürgen Osterhage die Leitung des ARD-Studios in Prag. Damals löste er Danko Handrick ab, der bis 2014 das vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) betriebene Auslandsstudio geleitet hatte. Nun wiederholt sich dieser Wechsel mit umgekehrten Vorzeichen.

Die Weltzeituhr auf dem Berliner Alexanderplatz - Foto: Ulrich Miksch

Die Weltzeituhr ist der berühmteste Treffpunkt Berlin und nun auf dem besten Weg, ein beliebtes Mitbringsel zu werden. Nur wenig bekannt ist hingegen, dass der Designer Erich John auch an eine Linde in seiner sudetendeutschen Heimat dachte, als er sie schuf.

Impressionen vom „Samtenen Karneval“ am 17.11.2018 in Prag / Foto: Peggy Lohse

Eine echte Demokratie muss auch Satire aushalten. Durch Prag marschierte darum am bedeutenden Staatsfeiertag am Samstag auch ein politischer Karnevalsumzug durchs Stadtzentrum.

Prag ist eine der lebenswertesten Großstädte der Welt. / Foto: Skitterphoto/pixabay

Die tschechische Hauptstadt ist eine der lebenswertesten Metropolen – der Welt und Mittel-Ost-Europas. Das belegt eine aktuelle Studie, die 100 Großstädte in aller Welt vergleicht.

Foto: Zentralfriedhof Wien, Übersichtstafel am Eingang - Bild: Tomáš Randýsek

Allerheiligen ist in Tschechien traditionsgemäß der Tag im Jahr, an dem der toten Verwandten gedacht wird. Das auf den 1. November folgende Wochenende wird dann gern genutzt, um die Gräber der Verstorbenen zu besuchen und zu pflegen. Viele Friedhöfe bieten zudem zu dieser Zeit Führungen an und unterstützen so die Trauerarbeit. Auch in Wien hat man sich Gedanken zur Erhaltung der Friedhofskultur gemacht.

Am deutsch-tschechischen Grenzübergang im sächsischen Schöna werden Elberadweg-Radler in der Tschechoslowakischen Republik begrüßt. Diese restaurierte historische Grenzsäule hat der Tschechische Tourismusklub anlässlich des Gedenkjahres im Frühjahr 2018 aufgestellt. Eine zweite Säule steht nun auch im Erzgebirge. / Foto: Nancy Waldmann

Vor 100 Jahren entstand der erste tschechoslowakische Staat. Heute gibt es nur noch die Slowakische und die Tschechische Republik. Dazwischen liegen tiefe Brüche. Was ist von der ersten Tschechoslowakei heute noch übrig? Eine Spurensuche zwischen Bratislava und Prag.

So feierte das Prager Thomas-Mann-Gymnasium 100 Jahre Tschechoslowakei / Foto: Björn Steinz

Böllerschüsse, Feuerwerke, in Prag gar eine Militärparade, Konzerte unter freiem Himmel, Ausstellungen, Sonderausgaben der Zeitungen, Dokumentationen in Radio und Fernsehen, Politikerauflauf aus dem Ausland - Tschechen und - etwas weniger auch Slowaken - erinnern an diesem Sonntag an die Gründung ihres gemeinsamen Staates vor genau 100 Jahren. Eines Landes, das es seit 1993 nicht mehr gibt, das aber Spuren hinterlassen hat.

Die Uhr wird eine Stunde zurückgestellt, vielleicht zum letzten Mal - Foto: Daniel FR Plenz/Wikimedia Commons

Eigentlich sollte es mit der Zeitumstellerei endlich aufhören. Doch jedes Land in Europa hat andere Vorstellungen, wie die Uhren in Zukunft ticken sollen. Es drohen zwei Zeitzonen mitten in Europa.

Zum Anfang