Frohe Weihnachten, liebe Leserinnen und Leser, friedliche und erholsame Feiertage sowie ein spannendes, erfolgreiches und glückliches Neues Jahr wünschen Ihnen Ihre LandesEcho-Redaktion und die Landesversammlung!

Titelkarikatur LandesEcho 11-12/2018 / Illustration: Jiří Bernard

Nachdem Sie und wir im letzten Monat schmerzlich auf das LandesEcho verzichten mussten, erblickt dafür nun zum Jahresende eine besonders umfangreiche Ausgabe das Licht der Welt!

Familie Kavan / Foto: Richard Neugebauer

In der Reihe „Aktuelle Generation“ stellen sich Vertreter der Deutschen in Tschechien vor. Familie Kavan aus Klein-Hoschütz (Malé Hoštice) lässt ihre drei Kinder wieder Deutsch lernen.

Ingeborg Cäsar in ihrer Wohnung in Mährisch Schönberg (Šumperk) / Foto: Peggy Lohse

Ingeborg Cäsar, Jahrgang 1936, wuchs im Krieg und im Lager auf. Mit dem LandesEcho sprach sie über ihr Leben.

Verrückt nach Literatur: Alena Vávrová schwebt im Hofer Hauptbahnhof/ Foto: Hans-Jürgen Barteld

Während anderenorts am 11.11. um 11.11 Uhr Böller knallen und Narren die Rathäuser besetzen, waren etwas andere "Verrückte" auf der Strecke von Franzensbad (Františkovy Lázně) ins deutsche Hof/Saale unterwegs.

Die barocke Kirche Maria Heimsuchung prägt das Bild des Ortes und der ganzen Region. / Foto: Peggy Lohse

Eingekesselt von den Gipfeln des Isergebirges, liegt das nordböhmische Haindorf (Hejnice) mit seinen 2724 Einwohnern beschaulich an der Mündung des Schwarzbach (Černý potok) in den Liebwerder Bach (Libverdský potok). Einer Legende nach soll hier im 13. Jahrhundert eine Wunderheilung stattgefunden haben. Seitdem ist aus der kleinen Kapelle ein Wallfahrtsort der Marienverehrung geworden, der weit über die Ländergrenzen bekannt ist.

Zeitzeugin Kristina Kupilíková (rechts) erzählt der Referentin Lucie Römer (links) und 12 Komotauer Schülern aus ihrer deutschen Familiengeschichte in Nordböhmen / Foto: Peggy Lohse

Komotauer Schüler tauchten ein in die ungewöhnliche Geschichte einer deutschen Familie, die nach dem Zweiten Weltkrieg ihre nordböhmische Heimat nicht verlassen durfte.

Hans "Johnny" Klein - Foto: Bundesarchiv

Der freie Hörfunkjournalist Kilian Kirchgeßner und der ARD-Korrespondent für Tschechien Jürgen Osterhage sind die Gewinner beim "Johnny" Klein-Preis. Die achtköpfige Jury entschied sich in diesem Jahr für die Vergabe von zwei ersten Preisen. Die Preisgelder für den ersten (5.000 Euro) und den zweiten Preis (2.500 Euro) werden auf beide Journalisten aufgeteilt. Den mit 1.500 Euro dotierten Nachwuchsförderpreis erhält die freie Journalistin Lucie Römer für ihren Beitrag "Besser als aufs Handy starren" in der Zeitschrift Nový Prostor.

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