Aktuelle Artikel

Helena Faberová setzt sich für menschliche Beziehungen ein: über Landes- und Konfessionsgrenzen hinweg. / Foto: privat

Jeden Samstag zeigen wir Ihnen Artikel aus unserem Archiv, die unsere Leserinnen und Leser besonders spannend fanden. Es folgt der zweite Teil: Helena Faberová aus Budweis setzt sich seit vier Jahrzehnten für die Verständigung von Tschechen und Deutschen ein.

  • Streben eine Verlängerung des Notstands bis Ende April an: Premier Andrej Babiš (rechts) und Gesundheitsminister Adam Vojtěch (links), Foto: ČTK/Šulová Kateřina

    In wenigen Tagen läuft der nationale Notstand aus. Eine Verlängerung gibt es nur durch das Parlament. Dort zeichnet sich Zustimmung ab - unter einer Bedingung.

  • Nur über wenige Grenzübergänge und in Ausnahmefällen ist die Grenze nach Tschechien offen, Foto: Egbert Kamprath

    Seit mehr als zwei Wochen ist die Grenze nach Tschechien zu. Doch abseits der Übergänge wechseln Deutsche und Tschechen munter die Seiten. Das kann allerdings sehr teuer werden.

  • Der Weg nach Tschechien ist versperrt. Grenzübergang in Zinnwald/Cínovec - Foto: Egbert Kamprath

    In Zeiten wie diesen, in denen sich von einem Tag auf den anderen viel ändert, bleiben viele Fragen offen. Das Interesse daran, wie Tschechien mit der Corona-Krise umgeht, ist hoch. Dabei geht es auch um praktische Dinge: Wie lange bleiben die Grenzen geschlossen? Gibt es Ausnahmen? Wann kann ich meine Familie wiedersehen? Wie komme ich zur Arbeit? Aber auch: Was macht Tschechien anders? Haben sie damit Erfolg?

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LE 3/2020 - Illustration: Jiří Bernard

In der März-Ausgabe erfahren Sie: wie Prag gegen den „Tourikitsch“ vorgehen möchte, wo sich Vertriebene treffen und Erinnerungen sinnlich werden, wer in diesem Jahr den Kurt-Wolff-Preis erhält. Im Forum der Deutschen lesen Sie: wie Tschechien und die deutsche Minderheit Fasching feierten, wo vor 400 Jahren die erste große Schlacht des Dreißigjährigen Kriegs stattfand, wie ein Bildband bisher unbekannte historische Aufnahmen Nordböhmens zeigt, welche vergessene Dichterin kürzlich ihren 120. Geburtstag…

    Wegweiser

    Forum der Deutschen

    Der Weg nach Tschechien ist versperrt. Grenzübergang in Zinnwald/Cínovec - Foto: Egbert Kamprath

    In Zeiten wie diesen, in denen sich von einem Tag auf den anderen viel ändert, bleiben viele Fragen offen. Das Interesse daran, wie Tschechien mit der Corona-Krise umgeht, ist hoch. Dabei geht es auch um praktische Dinge: Wie lange bleiben die Grenzen geschlossen? Gibt es Ausnahmen? Wann kann ich meine Familie wiedersehen? Wie komme ich zur Arbeit? Aber auch: Was macht Tschechien anders? Haben sie damit Erfolg?

    • Die Schönhengster Volkstanzgruppe auf dem Sudetendeutschen Tag 2019 - Foto: Steffen Neumann

      Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus wird in diesem Jahr auch der Sudetendeutsche Tag nicht wie geplant an Pfingsten in Regensburg stattfinden können. Stattdessen gibt es im November einen „Kleinen Sudetendeutschen Tag“. Der 72. Sudetendeutsche Tag findet dann an Pfingsten 2021 in Regensburg statt.

    • Eine literarische Landkarte im Internet lädt zum Entdecken deutschmährischer Autoren ein - Foto: Literarische Landkarte/Österreich-Zentrum

      Die deutsche Sprache spielte in der Kultur Mährens eine herausragende Rolle. Viele Künstler wurden dort geboren oder arbeiteten und lebten zumindest zeitweise dort. Eine literarische Landkarte im Internet lädt zum Entdecken deutschmährischer Autoren ein und wächst ständig weiter.

    • Die neue Ortsgruppe in Neusattl besteht aus 15 Mitgliedern - Foto: Bund der Deutschen - Landschaft Egerland

      Zum 1. Februar 2020 wurde in Neusattl (Nové Sedlo) eine neue Ortsgruppe gegründet. Die Gruppe besteht aus 15 Mitgliedern aus drei Familien. In kurzer Zeit wird ein weiteres Mitglied dazustoßen. Das Durchschnittsalter liegt um die 40 Jahre und jünger.

    Gesellschaft

    Helena Faberová setzt sich für menschliche Beziehungen ein: über Landes- und Konfessionsgrenzen hinweg. / Foto: privat

    Jeden Samstag zeigen wir Ihnen Artikel aus unserem Archiv, die unsere Leserinnen und Leser besonders spannend fanden. Es folgt der zweite Teil: Helena Faberová aus Budweis setzt sich seit vier Jahrzehnten für die Verständigung von Tschechen und Deutschen ein.

    • Nur über wenige Grenzübergänge und in Ausnahmefällen ist die Grenze nach Tschechien offen, Foto: Egbert Kamprath

      Seit mehr als zwei Wochen ist die Grenze nach Tschechien zu. Doch abseits der Übergänge wechseln Deutsche und Tschechen munter die Seiten. Das kann allerdings sehr teuer werden.

    • Über Nacht entstanden in der Reichenberger Region Schutzmaskenmanufakturen - Foto: Archiv Liberecký kraj/Jakub Kabeš

      Als Maßnahme gegen die Ausbreitung des Coronavirus in Tschechien beschloss die Regierung vor ca. zwei Wochen eine Mundschutzpflicht in der Öffentlichkeit. Da es Schutzmasken aber nirgends zu kaufen gibt, griffen Tschechen in einer Welle der Solidarität selbst zu den Nähmaschinen, so auch in Reichenberg.

    • Lebensmittelgeschäfte und Supermärkte müssen neu Handschuhe bereitstellen, Foto: ČTK/ABACA/AA/ABACA

      Die tschechische Regierung hat neue Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus aber auch zur Rettung von Unternehmen beschlossen. Erste Geschäfte dürfen wieder öffnen.

    Kultur

    Die LandesEcho-Redaktion empfiehlt Ihnen Nachschub für Ihr Bücherregal - Foto: Pixabay

    Aufgrund der Coronakrise sind weiterhin jegliche Veranstaltungen aus dem Kalender gestrichen. Während das kulturelle Leben in Theatern und Museen still steht, haben sich einige Veranstalter Alternativen überlegt. Zwischen Online-Konzerten und der nächsten Folge der Lieblingsserie bleibt nun aber auch wieder Zeit für die eine oder andere Lektüre. Das Redaktionsteam des LandesEcho hat in seinen Bücherregalen gestöbert und gibt ein paar Lese-Empfehlungen.

    • Aerovod bietet über 300 internationale und tschechische Filmproduktionen zum Streamen an - Foto: Aerovod

      Eigentlich veröffentlichen wir jeden Freitag an dieser Stelle Kulturtipps für die kommenden Tage. Aufgrund der landesweiten Quarantäne im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus können aber öffentliche Veranstaltungen, Theateraufführungen, Konzerte und Ausstellungen in Tschechien derzeit nicht stattfinden. Wer jedoch nicht komplett auf Unterhaltung und Kultur verzichten möchte, findet im Folgenden ein paar Möglichkeiten des kulturellen Zeitvertreibs ohne dafür das eigene Wohnzimmer verlassen zu müssen.

    • Müllabfuhr in Aussig 1918 auf einem Foto von Rudolf Jenatschke, Foto: Muzeum Ústí nad Labem

      Zehn tschechische Schriftsteller, Bildende Künstler und Journalisten nähern sich den Deutschen in Böhmen und Mähren.

    • Autor Egbert Pietsch (rechts) mit Arco Verlagschef Christoph Haacker bei der Leipziger Buchmesse 2019 - Foto: Christiane Gundlach/KREUZER

      Der Arco Verlag erhält den erstmals mit 35 000 Euro dotierten Kurt-Wolff-Preis. Die Deutsche Literatur der böhmischen Länder bildet den Dreh- und Angelpunkt des Verlagsprogrammes.

    Unterwegs

    Dank seiner Stahlbrücke als Filmkulisse ist Davle in der Welt berühmt geworden. / Foto: Jiří Bernard

    Mit diesem Artikel starten wir eine kleine "Best-Of-Serie" und zeigen Ihnen jeden Samstag Artikel aus unserem Archiv, die unsere Leserinnen und Leser besonders spannend fanden. Wir starten mit dem Artikel über die "Brücke von Remagen" südlich von Prag: Mit dem Einmarsch sowjetischer Truppen am 21. August 1968 wurden nicht nur die liberalen und demokratisierenden Reformen im Land unterbrochen, sondern auch die Dreharbeiten zu dem US-Blockbuster „Die Brücke von Remagen“ im Städtchen Davle südlich von Prag. 

    • Abfahrt! – Der tschechische Fahrdienstleiter schickt den Zug der deutschen Erzgebirgsbahn pünktlich ab - Foto: Frank Barteld

      Heute lesen Sie den zweiten Teil unserer Lückenschluss-Eisenbahnserie. Unser Autor Jürgen Barteld, Eisenbahner mit Herz und Seele, stellt Ihnen ausgewählte Bahnstrecken im deutsch-tschechischen Grenzgebiet vor, die die beiden Länder (wieder) näherbringen sollen. Diesmal betrachten wir die Strecke zwischen Weipert und Cranzahl.

    • Am Wochenende wurde das Denkmal für sechs Böhmendeutsche geschändet, Foto: Petr Psota

      In Falkenau-Kittlitz erinnerte der Stein an Opfer der tschechischen Revolutionsgarden. Am Wochenende wurde er brutal zerstört. Das Dorf plant aber schon den Wiederaufbau.

    • Iveta Čajková und Zdeněk Charamsa haben das Gasthaus „Maxmillian“ in Dolní Světlá übernommen, saniert und wiedereröffnet. Foto: Petra Laurin

      Das Gasthaus „Maxmillian“ in Niederlichtenwalde (Dolní Světlá) hat wieder geöffnet. Einst gehörte es Max Schmelings Bruder.

    Meinung

    Eben wurde noch das Stempelheft eingeführt. Ab Donnerstag darf dieser Pendler nicht mehr regelmäßig nach Deutschland, Foto: ČTK/Chaloupka Miroslav

    Erst sah es so aus, als mache die tschechische Regierung alles richtig. Doch es mehren sich die unverständlichen Entscheidungen in der Coronakrise. Die Kassierung der Ausnahme für Berufspendler gehört dazu. Die Begründungen sind vorgeschoben, meint Steffen Neumann.

    • Sieht es so bald auch an der Grenze zu Tschechien aus? Foto:ČTK/NurPhoto/Jacopo Landi

      Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, greift die tschechische Regierung zu radikalen Maßnahmen und schränkt die Reisefreiheit massiv ein. Schengen ist damit außer Kraft gesetzt. Ist das angemessen, fragt man sich in Deutschland und Österreich, aber auch in Tschechien selbst.

    • Gelber Trabant in den Straßen von Dresden, Foto: ČTK/DPA/Jens Büttner

      Nach der Ministerpräsidenten-Wahl in Thüringen zerlegt sich nun auch die CDU. Was zuvor schon die SPD erfahren musste: Der Osten tickt anders. Und das nicht nur in Deutschland. Wer das nicht versteht, wird die Spaltung nur noch vertiefen, prophezeit unser Kommentator Hans-Jörg Schmidt.

    • Bei dem Brand im Pflegeheim in Weipert starben acht Menschen. Foto: CTK

      Am Sonntag starben bei einem Brand in einem Pflegeheim im nordböhmischen Weipert acht Menschen. Die deutsche Feuerwehr war zwar nur fünf Minuten entfernt, durfte aber nicht helfen.

    Politik

    Streben eine Verlängerung des Notstands bis Ende April an: Premier Andrej Babiš (rechts) und Gesundheitsminister Adam Vojtěch (links), Foto: ČTK/Šulová Kateřina

    In wenigen Tagen läuft der nationale Notstand aus. Eine Verlängerung gibt es nur durch das Parlament. Dort zeichnet sich Zustimmung ab - unter einer Bedingung.

    • Wahlsieger Igor Matovič, Foto: ČTK/Deml Ondřej

      Unser Kommentator Luboš Palata macht sich aus dem Ergebnis der Parlamentswahl in der Slowakei keine Illusionen. Die 15 Jahre dominierende Regierungspartei Smer Robert Ficos ist jedoch abgewählt und für die bisherige Opposition sogar eine verfassungsgebende Zweidrittelmehrheit möglich.

    • Der deutsche Botschafter in Prag, Christoph Israng, überreicht Lisa Miková das Bundesverdienstkreuz, Foto: Deutsche Botschaft

      Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat der Holocaust-Überlebenden Lisa Miková das Bundesverdienstkreuz verliehen. Die 98-Jährige erhält die Auszeichnung für ihr langjähriges Engagement gegen das Vergessen nationalsozialistischer Unmenschlichkeit und ihre Verdienste um die deutsch-tschechische Versöhnung.

    • Die tschechoslowakische Armee kurz nach der Besetzung des Hultschiner Ländchens am 4. Februar 1920, Foto: Muzeum Hlučínska

      Am 4. Februar 1920 entstand das Hultschiner Ländchen. In vielerlei Hinsicht handelt es sich um eine außergewöhnliche Region, die heute ihren 100. Geburtstag feiert.

    Im Gespräch

    Naďa Kremserová  und ihre Schwester Ivana Kamrádová (v.l.) haben das Familienunternehmen 2014 von ihrem Vater übernommen - Foto: Rene Kamrád/AZPEK

    Bolatitz (Bolatice) ist ein großes Dorf im Herzen des Hultschiner Ländchens. Es gibt eine größere Seilfabrik, einen Industriepark, einen starken Mittelstand und auch den Deutschen Freundeskreis. So heißen die deutschen Vereine im Hultschiner Ländchen. Einer der ältesten Kreditnehmer von BOHEMIA Troppau ist AZPEK, eine mittelgroße Bäckerei. Sie beschäftigt etwa 50 Mitarbeiter und macht einen Jahresumsatz von 30 Millionen Kronen. Die Firma wird von den zwei Töchtern des Gründers Josef Zajíček und einem Schwiegersohn geführt. Mit der Tochter Naďa Kremserová habe ich gesprochen.

    • Martin Dzingel, Foto: LV

      Martin Dzingel wurde im November zum vierten Mal zum Präsidenten der Landesversammlung der deutschen Vereine in Tschechien gewählt. Im Interview spricht er darüber, warum die Pflege der deutschen Friedhöfe kein totes Projekt ist, ob es einen Gedenkort für die Leiden der Heimatverbliebenen geben wird, schätzt die Situation der deutschen Minderheit 30 Jahre nach der friedlichen Revolution ein, vor welchen Herausforderungen sie steht und warum sie dabei auch auf Fußball setzt.

    • Libor Rouček, Foto: Steffen Neumann

      Libor Rouček bewegte sich in seiner Jugend im Umkreis von Bruno Kreisky, war Regierungssprecher für Miloš Zeman und Vizepräsident des EU-Parlaments. Nun hat er über sein bewegtes Leben ein Buch geschrieben.

    • Ivo Schwarz auf der Fahrrad-Rikscha in Ostrau, Foto: Bohemia Troppau

      Seit 2014 kann man im Ostrauer (Ostrava) Stadtzentrum ein für diese Breitengrade ungewöhnliches Verkehrsmittel entdecken: eine Fahrradrikscha. Die Lenkstange liegt in den Händen von Ivo Schwarz, einem begeisterten Elektrotechniker, geboren 1968 in Ostrau-Witkowitz (Vítkovice) und Angehöriger der deutschen Minderheit. "Man spürt an Kleinigkeiten im Alltag, dass man deutsche Wurzeln hat", sagt er zu seiner Herkunft.

    Kolumnen

    Schmidts Kater Lojzl - Illustration: Jiří Bernard

    Čauky mňauky, allerseits! Mein Butler, der Herr Schmidt, hat sich schon wieder etwas ausgedacht, um mein gewohntes Leben völlig durcheinander zu bringen. Das ist etwas, was ich nicht wirklich mag.

    • -	In Zeiten des Coronavirus steht Arbeit im „Homeoffice“ auf der Tagesordnung - Foto: Tobias Barthel

      „Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen“ heißt es in einem Sprichwort. Aktuell befinden wir uns zweifelsfrei in einer solchen. Die Coronakrise stellt die gesamte Menschheit vor eine harte Bewährungsprobe. Dabei bekommt der Mensch, der sich oft so sicher und unerschütterlich fühlt, knallhart seine Grenzen aufgezeigt. So wird auch aus dem LandesBlog kurzerhand ein „AuslandesBlog“.

    • Ulrike Strigl mit den Schülerinnen und Schülern des Workshops - Foto: Klára Smékalová

      Bei einem Workshop lernten Schüler nicht nur Deutsch, sondern auch, wie man sich in einem Wiener Kaffeehaus richtig verhält.

    • Mit dem Rad über die Karlsbrücke - das ist zwar nicht erlaubt, aber sonst eigentlich auch gar nicht möglich - Foto: Manuel Rommel

      Ganz Tschechien befindet sich seit Mitternacht in Quarantäne und beteiligt sich staatlich verordnet an „Flatten the curve!“. Dabei geht es darum, die Infektionswelle mit dem Coronavirus zeitlich hinauszuzögern, um das Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Eine steile Kurve bedeutet eine schnelle Ausbreitung des Virus mit der Folge, dass nicht alle die nötige medizinische Versorgung bekommen können. Deshalb: soziale Kontakte vermeiden und die Kurve flach halten!

    "Lieber in der Ökumene als in der eigenen Pfarrei" - Best of LandesEcho

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    Jeden Samstag zeigen wir Ihnen Artikel aus unserem Archiv, die unsere Leserinnen und Leser besonders spannend fanden. Es folgt der zweite Teil: Helena Faberová aus Budweis setzt sich seit vier Jahrzehnten für die Verständigung von Tschechen und Deutschen ein.

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    Notstand in Tschechien bis Ende April?

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    In wenigen Tagen läuft der nationale Notstand aus. Eine Verlängerung gibt es nur durch das Parlament. Dort zeichnet sich Zustimmung ab - unter einer Bedingung.

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    Illegal über die grüne Grenze

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    Seit mehr als zwei Wochen ist die Grenze nach Tschechien zu. Doch abseits der Übergänge wechseln Deutsche und Tschechen munter die Seiten. Das kann allerdings sehr teuer werden.

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    Unterstützen Sie das LandesEcho!

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    In Zeiten wie diesen, in denen sich von einem Tag auf den anderen viel ändert, bleiben viele Fragen offen. Das Interesse daran, wie Tschechien mit der Corona-Krise umgeht, ist hoch. Dabei geht es auch um praktische Dinge: Wie lange bleiben die Grenzen geschlossen? Gibt es Ausnahmen? Wann kann ich meine Familie wiedersehen? Wie komme ich zur Arbeit? Aber auch: Was macht Tschechien anders? Haben sie damit Erfolg?

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    Vollkommene Improvisation: Tschechen nähen Schutzmasken selbst

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    Als Maßnahme gegen die Ausbreitung des Coronavirus in Tschechien beschloss die Regierung vor ca. zwei Wochen eine Mundschutzpflicht in der Öffentlichkeit. Da es Schutzmasken aber nirgends zu kaufen gibt, griffen Tschechen in einer Welle der Solidarität selbst zu den Nähmaschinen, so auch in Reichenberg.

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    Fische im Fernseher - Schmidts Kater

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    Čauky mňauky, allerseits! Mein Butler, der Herr Schmidt, hat sich schon wieder etwas ausgedacht, um mein gewohntes Leben völlig durcheinander zu bringen. Das ist etwas, was ich nicht wirklich mag.

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    „Die Brücke von Remagen“ südlich von Prag - Best Of LandesEcho

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    Mit diesem Artikel starten wir eine kleine "Best-Of-Serie" und zeigen Ihnen jeden Samstag Artikel aus unserem Archiv, die unsere Leserinnen und Leser besonders spannend fanden. Wir starten mit dem Artikel über die "Brücke von Remagen" südlich von Prag: Mit dem Einmarsch sowjetischer Truppen am 21. August 1968 wurden nicht nur die liberalen und demokratisierenden Reformen im Land unterbrochen, sondern auch die Dreharbeiten zu dem US-Blockbuster „Die Brücke von Remagen“ im Städtchen Davle südlich von Prag. 

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    Erste Geschäfte öffnen wieder - Neue Corona-Maßnahmen in Tschechien

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    Die tschechische Regierung hat neue Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus aber auch zur Rettung von Unternehmen beschlossen. Erste Geschäfte dürfen wieder öffnen.

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    Sudetendeutscher Tag wird verschoben

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    Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus wird in diesem Jahr auch der Sudetendeutsche Tag nicht wie geplant an Pfingsten in Regensburg stattfinden können. Stattdessen gibt es im November einen „Kleinen Sudetendeutschen Tag“. Der 72. Sudetendeutsche Tag findet dann an Pfingsten 2021 in Regensburg statt.

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    Welche Bücher wir gerade lesen: Literaturtipps der LandesEcho-Redaktion

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    Aufgrund der Coronakrise sind weiterhin jegliche Veranstaltungen aus dem Kalender gestrichen. Während das kulturelle Leben in Theatern und Museen still steht, haben sich einige Veranstalter Alternativen überlegt. Zwischen Online-Konzerten und der nächsten Folge der Lieblingsserie bleibt nun aber auch wieder Zeit für die eine oder andere Lektüre. Das Redaktionsteam des LandesEcho hat in seinen Bücherregalen gestöbert und gibt ein paar Lese-Empfehlungen.

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