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In der frischen LandesEcho-Ausgabe 09/2018 erwarten Sie:

  • Zeman und Merkel in Berlin / ČTK/ABACA/AA/ABACA

    Zum Abschluss seines dreitägigen Aufenthalts in Deutschland ist Tschechiens Präsident Miloš Zeman am Freitag von seinem Amtskollegen Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzlerin Angela Merkel empfangen worden. Es sollten keine leichten Gespräche werden, obwohl die deutsch-tschechischen Beziehungen hervorragend sind. Aber es gibt Ausnahmen.

  • Die St.-Nikolaus-Kirche am Prager Altstädter Ring / Tomáš Randýsek

    Die LandesEcho-Kulturtipps zum Wochende 20. - 23. September 2018.

Forum der Deutschen

In der frischen LandesEcho-Ausgabe 09/2018 erwarten Sie:

  • Logo "Johnny" Klein-Preis

    Nur noch wenige Tage bleiben, um sich für den "Johnny" Klein-Preis zu bewerben. Einsendeschluss ist der 01. September 2018. Gesucht werden journalistische, publizistische oder populärwissenschaftliche Beiträge in allen deutsch- oder tschechischsprachigen Medien, die die Kenntnisse von Deutschen und Tschechen übereinander erweitern, das gegenseitige Verständnis in Europa fördern und dabei die Brückenfunktion der deutschen Minderheit in Tschechien würdigen.

  • Banner: Reichenberg – eine Stadt für alle

    Eine Stadt zu sein, die offen ist für alle ihre Bewohner und Besucher, hat sich Reichenberg (Liberec) vorgenommen. Seit sieben Jahren zeigt man dies jährlich auch mit der Veranstaltung „Liberec –jedno město pro všechny“ (Reichenberg – eine Stadt für alle). Die nächste Ausgabe dieses spätsommerlichen Festivals zur Vorstellung von Kulturen jenseits der bekannten tschechischen Traditionen, findet am 31. August statt.

Politik

Zeman und Merkel in Berlin / ČTK/ABACA/AA/ABACA

Zum Abschluss seines dreitägigen Aufenthalts in Deutschland ist Tschechiens Präsident Miloš Zeman am Freitag von seinem Amtskollegen Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzlerin Angela Merkel empfangen worden. Es sollten keine leichten Gespräche werden, obwohl die deutsch-tschechischen Beziehungen hervorragend sind. Aber es gibt Ausnahmen.

  • Foto: Gedenktafel zum 27. Juni in Prag - Foto: Wikimedia Commons/Shadster, CC BY-SA 4.0

    Andrej Babiš setzt sich gern höchste Ziele. Als Unternehmer hat es der 63-Jährige damit zum Dollar-Milliardär gebracht. Auch seine neue Regierung, mit der er als Premierminister Tschechien „wie eine Firma" leiten will, soll in die Geschichte eingehen. Wegen ihrer Leistungen. „Wir quatschen nicht, wir klotzen ran", lautet einer seiner Wahlsprüche. 

  • Foto: Prager Burg - Bild: LE/tra

    Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit ihrer Rede zum Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung Empörung in Tschechien ausgelöst. Präsident Miloš Zeman ließ über seinen Sprecher „tiefste Missbilligung" ausrichten. „Absolut inakzeptabel" nannte Premier Andrej Babiš Merkels Rede. „Es ist sehr unglücklich, dass alte Wunden aufgerissen werden", sagte der Regierungschef weiter.

Meinung

Tschechiens Premier Babiš bei seiner deutschen Amtskollegin Merkel in Berlin / ČTK/AP/Markus Schreiber

Andrej Babiš hatte einige Male schon mit den Hufen gescharrt wegen eines Termins im Berliner Bundeskanzleramt. Aber Angela Merkel wollte keinen Premier „in Demission" empfangen, sondern den diplomatischen Gepflogenheiten entsprechen.

  • Foto: Eröffnungsrede Steffen Hörtler zum Sudetendeutschen Tag 2018 - Bild: LE/tra

    Äußerst friedlich und total auf Versöhnung ausgerichtet, ging Pfingsten der Sudetendeutsche Tag in Augsburg über die Bühne. Der neue bayerische Ministerpräsident Markus Söder trat in die Fußstapfen seines Vorgängers Horst Seehofer und begrüßte die Annäherung zwischen den Nachkriegs-Vertriebenen und Tschechien ausdrücklich. Er sprach von einem „zarten Pflänzchen“. Es sei Aufgabe der Politik, dieses Pflänzchen „weiter wachsen zu lassen“.

  • Foto: Rote Boxershorts auf einer Wäscheleine - Bild: LE/tra

    Noch einmal also Miloš Zeman auf der Prager Burg. Einer winzigen Mehrheit nur verdankt das politische Urgestein von der Moldau seine zweite Amtszeit als tschechischer Präsident. Aber Mehrheit ist Mehrheit. Was bedeutet der mit Sicherheit letzte Sieg, den der 73-jährige, alles andere als fitte Politprofi, in seinem langen politischen Leben eingefahren hat?

Kultur

Die St.-Nikolaus-Kirche am Prager Altstädter Ring / Tomáš Randýsek

Die LandesEcho-Kulturtipps zum Wochende 20. - 23. September 2018.

Gesellschaft

Am Brünner Hauptbahnhof heute / Wikipedia/Jan Sapák, CC BY-SA 4.0 / pl/LE

Seit dem 1. September sind (nicht nur) die Brünner gefragt, wie ihr künftiger neuer Hauptbahnhof heißen soll.

  • Foto: Bühne mit Banner zu 20 Jahren Zukunftsfonds - Foto: LE/tra

    Der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds unterstützt seit zwanzig Jahren grenzübergreifende Projekte, die Brücken zwischen Tschechen und Deutschen bauen. Da lag es nahe, den Auftakt seiner dritten Dekade auch auf einer Brücke zu feiern. Unter dem Titel „Most/Brücke 20.0“ zeigte der Zukunftsfonds mit vielen Kooperationspartnern am ersten Juni-Samstag auf und an der Prager Mánes-Brücke nun, was bereits geleistet wurde und welche Projekte für die Zukunft geplant sind.

  • Logo: Fest Most 20.0

    Die Verbindung von Deutschen und Tschechen stärken – Das hat sich der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds seit mittlerweile 20 Jahren zur Aufgabe gemacht. Anlässlich dieses Jubiläums findet am Samstag, 2. Juni 2018, auf der Mánes-Brücke in Prag die Feier „Most 20.0“ statt.

Im Gespräch

Foto mit Christian Ernst Weißgerber - Bild: Tomáš Randýsek

Den ersten Kontakt zu Rechtsradikalen hatte Christian Ernst Weißgerber mit 15 Jahren bei einer Demonstration gegen Einschnitte im deutschen Sozialsystem im thüringischen Eisenach. Damals gefielen ihm das betont maskuline Auftreten und die Selbstdarstellung als Verteidiger angenommener gemeinsamer Werte. Es blieb nicht bei einer passiven Faszination. Er tauchte in die rechte Szene ein und war dort über sechs Jahre äußerst aktiv. Heute, mit 29, warnt er vor rechtem Gedankengut und erzählt von seinem Ausstieg.

  • Giuanna Beeli und Kasia Siemasz von der der JEV (Jugend Europäischer Volksgruppen) beim LandesEcho-Gespräch in Berlin / Peggy Lohse

    Warum Minderheitenthemen viel mehr sind als nur Interessen einzelner Volksgruppen und wie junge Menschen mit Minderheitenhintergrund in Europa gefördert und gefordert werden wollen, erörtern die Präsidentin und die neue Geschäftsführerin der JEV (Jugend Europäischer Volksgruppen), Giuanna Beeli und Kasia Siemasz, im Gespräch mit dem LandesEcho. 

  • Protestierende Männer 1968 vor dem Rundfunkgebäude - Foto: copyright © Josef Koudelka / Magnum Photos

    In der Nacht auf den 21. August vor 50 Jahren beendeten die Armeen von fünf Bruderstaaten den Prager Frühling. Als Angehörige der berühmten 36er-Generation, zu der auch Václav Havel gehörte, erlebte Alena Wagnerová den Reformprozess aktiv mit. Im Gespräch spricht sie über die Entstehung des Prager Frühlings, sein gewaltsames Ende und was wir heute aus den Ereignissen lernen können.

Kolumnen

Welche Neuerungen erwarten Prag in der näheren Zukunft? / Peggy Lohse

Anfang Oktober droht bei den Kommunalwahlen in Prag ein Erdrutsch. Einmal mehr. 

  • Schwer genug auszusprechen. Wer vorn betont, hat schon die Hälfte geschafft. Foto: Steffen Neumann

    Deutsche und Tschechen haben vieles gemeinsam, zum Beispiel die Betonung in Wörtern. Trotzdem tappen Deutsche regelmäßig daneben, dass es kracht.

  • Foto: Baustellen auf dem Wenzelsplatz - Bild: LE/tra

    Ein Dreivierteljahr nach den Wahlen hat Tschechien wieder eine vom Parlament gewählte Regierung. Was immer noch fehlt: Ein klarer Plan, wohin das vom Multimilliardär Andrej Babiš angeführte Kabinett das Land führen will. Das Programm ist ein Flickwerk, das es allen irgendwie recht machen möchte. Und schon zum Start gibt es die ersten Skandale. 

Das neue LandesEcho ist da!

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Schwieriger Besucher aus Prag

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Zum Abschluss seines dreitägigen Aufenthalts in Deutschland ist Tschechiens Präsident Miloš Zeman am Freitag von seinem Amtskollegen Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzlerin Angela Merkel empfangen worden. Es sollten keine leichten Gespräche werden, obwohl die deutsch-tschechischen Beziehungen hervorragend sind. Aber es gibt Ausnahmen.

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Tschechien erleben: Kulturtipps zum Wochenende

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Die LandesEcho-Kulturtipps zum Wochende 20. - 23. September 2018.

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„Das ist keine Momentaufnahme, sondern ein langwieriger Prozess“

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Den ersten Kontakt zu Rechtsradikalen hatte Christian Ernst Weißgerber mit 15 Jahren bei einer Demonstration gegen Einschnitte im deutschen Sozialsystem im thüringischen Eisenach. Damals gefielen ihm das betont maskuline Auftreten und die Selbstdarstellung als Verteidiger angenommener gemeinsamer Werte. Es blieb nicht bei einer passiven Faszination. Er tauchte in die rechte Szene ein und war dort über sechs Jahre äußerst aktiv. Heute, mit 29, warnt er vor rechtem Gedankengut und erzählt von seinem Ausstieg.

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pragerblog - Steht Prag vor einem Wandel?

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Anfang Oktober droht bei den Kommunalwahlen in Prag ein Erdrutsch. Einmal mehr. 

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Ticket in die Neue Welt

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Auf der Prager Kampa-Insel präsentiert sich die tschechoslowakische Kulturelite in den Vereinigten Staaten nach 1938.

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„Was cool und attraktiv ist, wissen Jugendliche selbst!“

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Warum Minderheitenthemen viel mehr sind als nur Interessen einzelner Volksgruppen und wie junge Menschen mit Minderheitenhintergrund in Europa gefördert und gefordert werden wollen, erörtern die Präsidentin und die neue Geschäftsführerin der JEV (Jugend Europäischer Volksgruppen), Giuanna Beeli und Kasia Siemasz, im Gespräch mit dem LandesEcho. 

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Tschechien erleben: Kulturtipps zum Wochenende

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Die LandesEcho-Kulturtipps zum Wochende 14. bis 16. September.

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Armer Milan Kundera

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Deutsche und Tschechen haben vieles gemeinsam, zum Beispiel die Betonung in Wörtern. Trotzdem tappen Deutsche regelmäßig daneben, dass es kracht.

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Eine Bibliothek für alle

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Die Schlossbibliothek in Tetschen (Děčín) war einst für alle geöffnet. Nun kehrt ein Teil ihrer Schätze zurück. Ein Besuch.

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Radio Prag - Aktuelle Artikel

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